 |
…Ob diese Verlandung Jahrzehnte oder Jahrhunderte
dauert, hängt von der Tiefe des Sees und den anderen Vegetationsbedingungen
ab. Dieses Gebiet am Westufer des Plagesees heißt das Plagefenn,
es zeigt alle Zustände der Verlandung, von dem Wassersumpf mit den
schwimmenden, im Winter versinkenden Inseln bis zu den vollständig
vertorften Flächen, deren Boden fest geworden ist.“ ... „Dieses Erlebnis“
(die Begegnung mit einem, von Kienitz geschonten Vierzehnender Rothirsch;
d. V.) „gab den letzten Anstoß zu dem Versuch, das wunderbare Gebiet,
ein echtes, möglichst unberührtes Denkmal der Natur in seinem
Bestand und seiner naturgemäßen Entwicklung zu schützen.
Meine nächsten Vorgesetzten waren leicht zu gewinnen, sie unterstützten
mein an das Ministerium gerichtetes Gesuch. … |